Geschichten, die der öffentliche Verkehr schreibt - Klappe die Erste!

Völlig schlaftrunken setzte ich mich um 06:34 Uhr in den Regioexpress nach Wil. Natürlich war ich nicht die Einzige, die in St.Gallen zustieg, weshalb die Plätze rar und somit hart umkämpft waren...

 

Der Mann am Fenster verdrehte seine Augen als ich mich neben ihn hinstellte und fragte, ob er wohl so freundlich wäre und seinen auf dem Sitz neben ihm platzierten Rucksack zur Seite legen könne... Ich fand es ja schon fast unverschämt von ihm so zu tun, als hätte sein Rucksack einen eigenen Sitzplatz verdient. Bald hätte ich ihn gefragt, ob er für den Rucksack auch eine Fahrkarte gelöst habe, was ich natürlich nur dachte, aber nicht laut aussprach...

Bereits nach einer Haltestelle stand der ununterbrochen seufzende Gast neben mir auf. Zuerst dachte ich, er halte meine weibliche Nähe nicht aus, bemerkte dann aber, dass er schon aussteigen musste, woraufhin ich sein Verhalten noch lächerlicher fand...

 

Er und sein Gegenüber stiegen also in Gossau aus und ich freute mich über meine neugewonnene Beinfreiheit. Die Freude währte jedoch nicht lange, denn ein kleiner pummeliger Jugendlicher setzte sich in mein Abteil. Nicht, dass es mich gestört hätte, schliesslich setzte er sich schräg gegenüber von mir hin, so dass ich meine Beine immer noch von mir strecken konnte. Was mich jedoch störte war, dass er ununterbrochen seinen Rotz lautstark hochzog während er in sein Videogame vertieft war. Kulant und tolerant, wie ich bin..hihi.., versuchte ich Verständnis für sein Verhalten aufzubringen: Der arme Kerl war nicht nur massiv erkältet, sondern schien auch schwerhörig zu sein. Wie sonst konnte ihn sein eigenes Herumsabbern kein bisschen aus der Haut fahren lassen? ...

 

Dazu kam, dass der mollige junge Mann auch keine Manieren zu haben schien...

 

Denn als sein Schnupfen ihn in Form eines Niesens des Jahrhunderts zusammenzucken liess, schnäuzte er sich doch ohne Witz in die flache nackte Hand und streifte seinen Rotz am Sitz neben ihm ab, ohne auch nur einen Blick von seinem Handydisplay abzuwenden... Schade eigentlich... So sind ihm alle entgleisten Gesichtsausdrücke entgangen... haha...

 

Habt ihr auch schon einmal solch ein unverschämtes Verhalten erlebt?

 

Eine entspannte Zeit in den öffentlichen Verkehrsmittel wünscht euch

Eure Kate

1 Kommentare

Heilt die Zeit wirklich alle Wunden?

Sponsored by Swatch
Sponsored by Swatch

Wenn ein Kind hinfällt, sich das Knie aufschlägt und bitterlich weint, sagt die Mutter tröstend: "Mach dir keine Sorgen, das heilt mit der Zeit wieder..."  

 

Wenn besagtes Kind zum ersten Mal Liebeskummer hat, das Herz zerrissen ist und bitterlich weint, sagt die Mutter tröstend: "Mach dir keine Sorgen, die Zeit heilt alle Wunden..."

 

Tatsächlich zitieren wir viel zu oft den französischen Philosophen und Historiker Voltaire, der im 18.Jahrhundert den Spruch "Die Zeit heilt alle Wunden" tätigte. Hatte Voltaire Recht, oder handelt es sich hierbei mehr um eine standardisierte Floskel, die sich in unseren aktiven Wortschatz geschlichen hat und dessen wir uns gerne bedienen, wenn wir ein heulendes Elend vor uns haben und einfach nicht wissen, was wir sonst sagen sollen?

 

Dieser Frage möchte ich in diesem Artikel auf den Grund gehen...

 

Der Heilungsprozess eines aufgeschlagenen Knies dauert in etwa eine Woche. Bereits nachdem die Mutter gepustet und das Pflaster auf die verletzte Stelle geklebt hat, kann sich das Kind wieder am Leben erfreuen. Während es lachend herumspringt verkleben die Thrombozyten bereits die Wunde unter dem Pflaster. Anschliessend legt sich ein Netz aus Gerinnungseiweissen wie ein Kleber über die offene Verletzung. Danach füllt sich die Wunde mit neuem Gewebe und schliesslich werden Kollagenfasern gebildet, die die Wunde stabilisieren. Am Ende bleibt jedoch eine Narbe. Im ersten Jahr ist sie noch gerötet, weil sie sehr stark durchblutet ist. Danach wird sie immer heller, ganz verblassen wird sie aber nie...

 

Und wie sieht es mit den seelischen Narben aus?

 

Eine seelische Verletzung sitzt tiefer, ist kaum fassbar und deshalb bedarf sie einer ganz anderen Behandlung als eine körperliche. Hier nützt das grösste und stärkste Pflaster der Welt nichts. Wo würde man es denn auch hin kleben?!- Aufs Herz, oder doch eher auf den Bauch oder auf die Stirn? Das wäre vielleicht gar nicht so schlecht, weil man dann noch mit wasserfester Tinte draufschreiben könnte: "Achtung seelischer Schmerz!" ... Das will man ja aber auch nicht. Nein, man will einfach, dass der Boden unter den Füssen wieder da ist und sich festigt. Man will, dass man morgens wieder aufstehen kann, ohne gleich in Tränen auszubrechen. Man will, dass alles wieder so ist wie vorher, als das Leben noch in seinen gewohnten Bahnen verlief...

 

Und plötzlich ist sie da: Die Zeit der Akzeptanz...

 

Zuerst ist es nur ein schwaches, kaum spürbares Gefühl der Wärme, die sich vom Bauchnabel aus über den gesamten Bauch ausbreitet. Diese Wärme wird mit jedem heilenden Gespräch intensiver, bis sie schliesslich zu einer glühenden Hitze wird, die einem so viel Ruhe und Kraft gibt, wie man sie noch nie verspürt hat. Anfangs kann man dieses Gefühl noch nicht in Worte fassen, man erkennt den neuen Ist-Zustand einfach und findet es wunderschön, dass man zurück zur inneren Mitte gefunden hat. Doch in einer weiteren heilenden Unterhaltung fällt es einem dann doch wie Schuppen von den Augen- es ist Akzeptanz. Man ist nicht nur mit sich und dem Umfeld im Reinen- nein, man ist es mit dem gesamten Universum. Denn man hat etwas ganz Wichtiges in seinem Leben erfahren: Akzeptanz ist das heilendste Gefühl, das existiert...

 

Folglich kann man zusammenfassend sagen, dass... 

 

Jede Narbe, sei sie körperlich oder seelisch, erzählt eine Geschichte. Manchmal ist es eine Lustige, manchmal eine Traurige und manchmal sogar eine ganz Tragische. Der grosse Unterschied zwischen einer physischen und einer psychischen Narbe ist, dass man Letztere nicht auf den ersten Blick erkennt. Oft kommt sie erst durch eine unüberlegte Äusserung oder ein unsensibles Verhalten zum Vorschein. Wenn man aber akzeptiert, dass jede einzelne Narbe zu einem gehört, einem zu mehr Ecken und Kanten verhilft, kann man sie annehmen und die verletzten Stellen sogar auf eine ganz spezielle Art und Weise zu lieben lernen...

 

In diesem Sinne gebe ich euch folgenden Tipp:

 

Akzeptiert eure Schmerzen und Narben, nehmt sie an und beginnt damit, eine innige Liebe zu ihnen zu entwickeln- Es heilt...

 

Eine heilende Zeit wünscht euch

Eure Kate

Das könnte euch auch interessieren...

mehr lesen 8 Kommentare

Turm Kaffee - mehr als der Startschuss in den Tag...

Kaffee ist weit mehr als der Startschuss in den Tag...

Kaffee bringt Menschen zusammen...

Kaffee krönt Mahlzeiten und Feste...

Kaffee verbindet...

 

Turm Kaffee macht dies nun schon seit über 250 Jahren. Er verbindet Menschen miteinander. Sei dies in der Gastronomie, an Festen oder privat.

 

Auch ich habe mich mit ihm verbunden und zwar vor einer Woche, als ich seinen Geburtsort besichtigen durfte. Obwohl, Geburtsort ist natürlich ein wenig übertrieben, da die einzelnen Bohnen ja überall auf dem Planeten gedeihen und zur Welt kommen ;)... Aber ich durfte die Rösterei besichtigen- dort wo die einzelnen Bohnen sich treffen und zu diesem herrlichen Schwarzgetränk werden, das die meisten von uns so sehr lieben. 

 

Wie ihr alle wisst, bin ich der Inbegriff einer Kaffeeliebhaberin, weshalb es mich umso mehr gefreut hat, dass gerade mir die Ehre zuteilwurde, Einblick in dieses spannende Familienunternehmen zu gewinnen. 

 

Jede einzelne Bohne wird mit Respekt behandelt und es wird das Beste aus jedem einzelnen Sprössling herausgeholt. Das macht Turm Kaffee aber nicht nur mit ihren Bohnen, sondern auch mit ihren Mitarbeitern. Schon wenn man den Eingangsbereich betritt, spürt man die familiäre Atmosphäre.

 

Von allen Seiten wird man angelächelt und herzlich begrüsst. 

 

Sehr wahrscheinlich ist das die geheime Zutat von Turm Kaffee. Denn sie scheinen zu wissen, dass es für guten Kaffee nicht nur hochwertige Bohnen, sondern auch glücklich und fair behandelte Mitarbeiter braucht. Deshalb steht bei ihnen Fairtrade an oberster Stelle. 

 

Wenn ihr das nächste Mal mit einer Freundin in eurem Lieblingscafé einen kleinen Kaffeetratsch abhaltet, achtet doch einmal darauf ob es sich bei eurem Mokka um ein Böhnchen der Turm Kaffee Familie handelt. Denn Turm Kaffee ist vor allem in der Gastronomie weitverbreitet. Möchtet ihr diesen hochwertigen Kaffee zusätzlich gerne in eurem trauten Heim geniessen, ist dies neu auch über ihren Onlineshop möglich. Und für alle unter euch, die in der Ostschweiz Zuhause sind, besteht weiter die Möglichkeit den frisch abgepackten Kaffee direkt per Rampenverkauf an der Martinsbruggstrasse 90 in St.Gallen zu beziehen. 

 

Falls ihr bei Turm Kaffee vorbei geht, grüsst sie ganz herzlich von mir und wenn ihr das nächste Mal eine Tasse Kaffee geniesst, denkt an mich- denn Turm Kaffee verbindet...

 

Eine genussvolle Zeit wünscht euch

Eure Kate

mehr lesen 2 Kommentare

Heimweh - Ein Versuch diesen Schmerz zu erfassen...

Früher dachte ich immer, Heimweh sei ein Schmerz, von dem ausschliesslich Kinder betroffen sind... 

Später war ich der Meinung, die Sehnsucht nach dem zu Hause sei an eine Person gebunden... 

Heute bin ich der festen Überzeugung, dass man auch einen Ort vermissen kann...

 

Aber beginnen wir von vorne: Ich war schon immer ein heimwehgeplagtes Geschöpf. Als Kind zeigte sich dies darin, dass mich in den Ferienlagern plötzlich ein Gefühl von zutiefster Trauer übermannen konnte und ich einfach weinen musste, obwohl ich überhaupt kein Kind von Traurigkeit war. Im Gegenteil, ich war ein aufgestellter kleiner Rambo...hihi... Trotzdem verlor ich diese Stärke, wenn ich nicht zu Hause war. Die Ferne war also so zusagen mein Kryptonit. Da ich meiner Schwäche mehrmals jährlich in Form von Pfadilagern und anderen Ferienlagern ausgesetzt war, lernte ich damit umzugehen. Nach einigen Jahren konnte ich mit meinen Emotionen so gut umgehen, dass ich sogar unglaublich gerne ohne meine Eltern wegfuhr. Ich sah das Positive darin, nämlich die gewonnene Freiheit... 

 

Diese Liebe nach dem Freiheitsgefühl, welches man in der Fremde verspürt, ist bis heute geblieben. Ich liebe es, neue Länder, Städte und Kulturen zu entdecken. Am allerliebsten mache ich dies aber mit einer geliebten Person. Denn wenn diese nicht dabei ist, vermisst man sie so schrecklich, dass man den Aufenthalt kaum geniessen kann. Leider ist dies nicht immer möglich, weshalb ich auch mit dieser Art von Heimweh lernen musste umzugehen... 

 

Und nun die wohl speziellste Form dieses Schmerzes: Das Heimweh nach einem Ort... 

 

Aufgewachsen am Bodensee in Goldach zog es mich ab dem 15. Lebensjahr täglich magisch nach St.Gallen. Ich liebte diese Stadt vom ersten Schultag an, weshalb für mich nach meiner Ausbildung zur Coiffeuse klar war, dass ich in ihr Herz ziehen möchte. Das tat ich dann auch und blieb ihr treu, bis ich mein Studium in Zürich begann und deshalb weiterzog. Doch schon in Zürich vermisste ich St.Gallen enorm. Aber nicht einfach nur die Stadt, sondern auch die Menschen, die hier leben und meinen Dialekt sprechen. St.Galler sprechen einfach wie ihnen gerade beliebt: "grad usä!!!" was mir extrem zusagt ;)... 

 

Als ich mich am Openair St.Gallen in einen Ostschweizer verliebte war der Fall für mich klar- ich musste zurück kommen. Doch leider hörte ich nur auf einen Teil meines Herzen, nämlich auf denjenigen, der in diesen unglaublich tollen Menschen verliebt war und nicht auf denjenigen, der zurück in die Stadt wollte, weshalb ich zu diesem geliebten Menschen zog, der aber nicht in der Stadt, sondern am See wohnte... 

 

Der geliebte Mensch war in meiner Nähe, das Heimweh aber blieb...

 

Deshalb musste ich nach vier Jahren (eigentlich sechs, wenn man Zürich mitrechnet), die Konsequenzen ziehen und zurück nach St.Gallen ziehen. Seit dem ersten Morgen, an dem ich in meiner Stadtwohnung aufgewacht bin, geht es mir wieder gut, was ich niemals erwartet hätte! Es ist doch einfach unglaublich, dass so etwas möglich ist, nicht wahr?!

 

Nun bleibt nur noch eine Frage offen: Die Sehnsucht nach der fernen Heimat ist verschwunden, aber was ist mit derjenigen nach dem geliebten Menschen, bei dem man sich geborgen fühlt, der sich nun in der Fremde befindet?

 

So zusagen eine wahre Dilemma Situation, aber darüber zu philosophieren wäre dann wohl eher Thema für ein Buch... 

 

Kennt ihr das Gefühl von Heimweh? Oder ward ihr vielleicht sogar schon einmal krank vor Heimweh?

 

Eine unbeschwerte Zeit wünscht euch

Eure Kate

Das könnte euch auch interessieren...

mehr lesen 2 Kommentare

Nostalgie #5 - Flik Flak

Als ich fünf Jahre alt war und wir im Kindergarten die Zeit lernen sollten, stürmte ich eines Mittags total aufgelöst in die Küche zu meiner Mutter, die gerade mit der Zubereitung des Mittagessens beschäftigt war. Ich setzte mich auf den Hocker und offenbarte ihr: "Also das mit der Zeit werde ich nie lernen, Mami! Meinst du man kann auch durchs Leben kommen, wenn man die Uhr nicht lesen kann?!" Meine Mutter versuchte mich zu beruhigen und meinte: "Ach, so viele Menschen vor dir haben gelernt,  die Zeit abzulesen- da wirst wohl nicht ausgerechnet du die Stunden und Minuten nicht kapieren. Hab Geduld, das kommt schon noch..." 

 

Geduld war aber noch nie meine Stärke, weshalb ich so schnell wie möglich diese doofe Zeit lernen wollte! Also fragte ich meine grosse Schwester, die schon immer die geborene Lehrerin war, ob sie mir dabei helfen könne. Sie willigte ein und bestückte mich mit einer alten Flik Flak von ihr, die zwar keine Batterie mehr hatte, aber ich freute mich trotzdem wie ein kleines Kind und fühlte mich wie eine Grosse (auch wenn ich immer noch nicht im Stande war, die Zeit von meiner Flik Flak abzulesen...haha) ... 

 

Zuerst stellte mir meine Schwester den Flik und die Flak vor. Danach veränderte sie immer wieder aufs Neue manuell die Position der beiden auf meinem Zifferblatt. Und siehe da, innerhalb einer Umdrehung von Flik hatte ich gelernt, die Zeit auf meiner ersten Flik Flak abzulesen. Um meine Freude und Motivation zu unterstützen, bestückte meine Mutter die alte Flik Flak mit einer neuen Batterie. 

 

Ich glaube, danach kam eine anstrengende Zeit für mein Umfeld. Aus lauter Stolz teilte ich nämlich im Minutentakt allen mit, wie spät es gerade ist. Ich war so zu sagen die sprechende Uhr der Familie ...hihi...

 

Aus diesem Grund hat diese Kinderuhr einen nostalgischen Stellenwert für mich. Denn ich habe nicht nur mithilfe der roten Flak und dem blauen Flik gelernt wie das mit der Zeit funktioniert, sondern sie waren auch meine ständigen Begleiter während meiner Kindheit. 

 

In der Zwischenzeit gibt es sogar eine App, mit der man spielerisch die Zeit zusammen mit Flik und Flak lernen kann.

 

Wer von euch hat auch mithilfe der beiden Geschwister die Uhrzeit und das Ablesen der Zeit gelernt? Wenn ja, wie sah deine erste Flik Flak aus?

 

Eine flik-flakige Zeit wünscht euch

Eure Kate

 

Folgende Artikel könnten euch auch interessieren...

mehr lesen 4 Kommentare

Was Kate und Sheldon gemeinsam haben...

"Im Winter ist der Platz nah genug an der Heizung damit mir warm ist und dennoch nicht zu dicht, um ins Schwitzen zu kommen. Im Sommer liegt er in einem angenehmen Durchzug der entsteht, wenn man die Fenster öffnet. Er befindet sich weder direkt vor dem Fernseher, was einer eventuellen Konversation abträglich wäre, noch zu weit weg für eine parallaktische Verzerrung." (Zitat: Sheldon über seinen Platz in der Pilotfolge "Penny und die Physiker" der Kultserie The Big Bang Theorie)

 

Auch ich habe meinen absoluten Lieblingsplatz respektive meine absolute Lieblingsecke in unserem kleinen Häuschen. Natürlich ist die Rede von meinem gelben Sessel aus der Ikea. Ich liebe es allmorgendlich meinen Kaffee hier zu schlürfen und während ich aus dem Fenster schaue meinen Gedanken nachzuhängen. Hier entstehen auch sehr sehr oft meine morgendlichen Instagram Storys ;)...

 

Zuerst hatte ich "nur" den Sessel, was immer ein bisschen unpraktisch war, da ich meine Kaffeetasse nirgends abstellen konnte. Deshalb war für mich ziemlich schnell klar, dass ich einen Kaffeetisch brauche, damit meine gemütliche Kuschelecke perfekt wird. Wie sich jedoch herausstellte war es nicht sehr einfach, ein passendes Modell zu finden, da sowohl ich wie auch mein lieber Freund eine ziemlich genaue Vorstellung davon hatten, wie dieses kleines Beistelltischchen aussehen sollte. 

 

Wie vielleicht einige von euch wissen, habe ich von Søstrene Grene eine Giftcard erhalten, weil sie meinen hängenden Kräutergarten sponsoren wollten. Als ich dann in ihrem Shop in Zürich war (da sie keinen Online Shop haben) war diese Gartenkollektion aber leider aufgrund von Lieferproblemen noch nicht verfügbar. Zuerst dachte ich, ich komme einfach zu einem späteren Zeitpunkt wieder vorbei...

 

Doch dann sah ich den Kaffeetisch... 

 

Er schien einfach perfekt zu sein!!! Nicht zu tief, so dass die Kaffeetasse ohne Verrenkungen greifbar ist. Schöne Form, die sich gut mit der des Sessels verträgt und genau die richtige Grösse der Ablagefläche. 

 

Seit wir diesen Beistelltisch von Søstrene Grene haben, geht es mir wie Sheldon und seinem Platz. Meine Worte, wenn ich über ihn spreche, lauten dann wie folgt:

 

"Am Morgen liegt der Platz nah genug an der Kaffeemaschine damit ich mir schnell Nachschub holen kann und dennoch nicht zu dicht, um ihr lautes Getöse als Störend zu empfinden. Am Abend liegt er in einem angenehmen Winkel zum Fenster so dass man hinausschauen und die Natur beobachten kann, die vorbeigehenden Spaziergänger einem selbst aber nicht sehen können. Er befindet sich weder direkt vor dem Fenster, was eine eventuelle Erblindung durch die Sonneneinstrahlung zur Folge hätte, noch zu weit weg für einen Verlust des Tageslichts." (Zitat: Kate über ihren Platz im Blogpost "Was Kate und Sheldon gemeinsam haben..." auf dem Kultblog TipsterKate)

 

Wie klingt es, wenn ihr über euren Lieblingsplatz spricht?

 

Einen platzastischen Tag wünscht euch

Eure Kate

mehr lesen 0 Kommentare

April, April!!!!!

Gestern habe ich einen Blogpost zum Thema "Schnipp schnapp, Haare ab..." verfasst. Wer diesen noch nicht gelesen hat, sollte ihn zuerst lesen, bevor er oder sie nun weiter liest;)... (Link zum gestrigen Blogpost)

 

Leute, ich habe mir einen kleinen Aprilscherz mit euch erlaubt...haha... 

 

Habt ihr zweifelsohne geglaubt, ich hätte mir die Haare abgeschnitten?

 

Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel. Ihr solltet mich ja langsam kennen und deshalb hättet ihr eigentlich erahnen können, dass ich mir so etwas einfallen lasse...hihi...

Lange habe ich mir überlegt, wie ich euch am besten reinlegen könnte, bis mir diese Perücke in die Hände fiel- da war der Fall so was von klar;)... 

Natürlich blieben auch meine Freunde und Familie nicht verschont;)... Mit Telefonstreichen haben sich mein Freund und ich den gestrigen Morgen versüsst und uns immer wieder neue Aprilscherze überlegt, andere Personen angerufen und diese auf den Arm genommen... 

 

Habt ihr auch jemandem einen Aprilscherz oder -Streich gespielt?!  - Ich bin gespannt, diese zu hören:)... 

 

Einen streichfreien 2.April (und Ostermontag) wünscht euch

Eure Kate

 

Das könnte euch auch interessieren...

mehr lesen 0 Kommentare

Schnipp schnapp, Haare ab...

Frauen und Veränderungen... Frauen und ihre Haare...

 

Aus meiner langjährigen Erfahrung als Coiffeuse weiss ich, dass Frauen eine Veränderung in ihrem Leben oft mit ihren Haaren unterstreichen. 

 

Da auch ich dieser speziellen Spezies angehöre und nicht zu der Ausnahme gehöre, die die Regel bestätigt, veränderte ich gestern ebenfalls meinen Look... 

 

Den Grund dafür, kann und will ich euch noch nicht verraten, aber vielleicht ahnen es einige von euch bereits... 

 

Auf jeden Fall habe ich gestern kurzentschlossen meinen Friseur angerufen und siehe da, er hatte einen Termin frei, da eine Kundin abgesagt hatte. Sofort nutze ich diese seltene Gelegenheit und sagte zu. Als ich bei ihm im Bedienungsstuhl sass und ihm mein Vorhaben mitteilte, war er zuerst ziemlich geschockt und vergewisserte sich, ob ich mir das auch wirklich gut überlegt hätte... 

 

Wie wir Frauen halt so sind, denken wir in diesem Moment tatsächlich, wir hätten es uns gut überlegt...

 

Also schnitt er mir meine Haare ab und veränderte auch meine Haarfarbe... Zuerst fand ich meinen neuen Look voll toll, doch schon als ich Zuhause ankam und mich abermals im Spiegel betrachtete, machte sich ein ziehen in meiner Magengegend bemerkbar, dass auf einen Kurzschlussentscheid hindeutete, den ich sehr wahrscheinlich bereuen würde... 

 

Heute Morgen bin ich mir nun überhaupt nicht mehr sicher, ob ich das Richtige getan habe, weshalb ich mich entschieden habe, euch zu fragen, was ihr zu meiner neuen Frisur meint... 

 

Frohe Ostern wünscht euch

Eure Kate

 

PS: Die Fortsetzung dieses Artikels findet ihr hier... (Link zum Blogpost)

Das könnte euch auch interessieren...

mehr lesen 2 Kommentare

Torino - Teilen ist alles...

Bald ist Ostern, das Fest der Schokolade... Ähm... Okay, das lassen wir einmal so stehen. Schliesslich möchte ich euch heute keine Bibelstunde erteilen, sondern euch etwas übers Teilen erzählen... ;)

 

Vor ungefähr einem Monat schneite bei mir ein riesen Paket von Camille Bloch herein. Darin enthalten waren alle drei Variationen der neuen Torino-Piazza-Kollektion.

Die zartschmelzende Schokolade mit einem weichen Kern, eroberte sofort mein Herz doch leider auch mein schlechtes Gewissen;)... Nein, nicht meinem Freund gegenüber- der weiss schon lange, dass mein Herz nicht nur für ihn, sondern auch für Schweizer Schokolade schlägt- nein, mein schlechtes Gewissen galt natürlich meiner Linie, Figur oder wie man sie auch immer nennen möchte...hahaha... 

 

Und so kam es, dass ich die TEILEN IST ALLES PHILOSOPHIE entwickelte... ;)

 

Bei diesem Ernährungsstil dürft ihr alles essen und müsst auf überhaupt nichts verzichten... ABER, ihr müsst immer jemanden finden, der mit euch teilt. Ihr denkt jetzt bestimmt, dass dies kinderleicht ist. Da muss ich euch leider eines Besseren belehren- es ist nämlich gar nicht immer so einfach, wie man denkt... Und vor allem kann man bei dieser Ernährungsumstellung nicht mehr heimlich naschen... Das habe ich zu Beginn fast am meisten vermisst. Seit ich mich aber daran gewöhnt habe und die Erfolge sehe, fällt es mir überhaupt nicht mehr schwer, mich tagtäglich nach der TEILEN IST ALLES PHILOSOPHIE zu ernähren... 

 

Und weil es an Ostern auch ums Teilen geht, darf ich in Zusammenarbeit mit Camille Bloch und Torino meine neue TEILEN IST ALLES PHILOSOPHIE mit einem Gewinnspiel unterstreichen. Was ihr gewinnen könnt und wie ihr an der Verlosung teilnehmt, lest ihr weiter unten.

 

Einen sarkastisch fantastischen Tag wünscht euch

Eure Kate

 

Gewinnspiel

mehr lesen 3 Kommentare

Nostalgie #4 - Polly Pocket

Als ich noch ein Kind war, standen sie immer ganz oben auf meiner Wunschliste- die Polly Pockets... 

 

Ich spreche aber nicht von den Polly Pockets von heute- nein, nein- in meiner Kindheit bedeutete Polly Pocket wirklich noch, dass man die kleinen Spielzeugschatullen zuklappen und sie so überall hin mitnehmen konnte. Denn in jeder Muschel, wie sie zu Beginn noch oft die Form hatten, steckte eine ganz neue Welt, in die man hineintauchen und sich stundenlang verweilen konnte.

 

Mit der Zeit besass ich so viele verschiedene Traumwelten, dass ich bald ein ganzes Dorf damit kreieren konnte, was ich auch sehr oft tat. Wenn wir aber irgendwo hingingen, kam es nicht selten vor, dass ich mich für Eines entscheiden musste. Die Wahl fiel dann oft auf das rosarote Buch, welches meine absolute Lieblingswelt war. Denn darin konnte ich immer "einsame Insel" spielen, in der die zwei Figuren (zwei Mädchen) alleine gestrandet waren, überleben mussten und dabei viele tolle Abenteuer erlebten... Natürlich freundeten sie sich mit dem Affen und der Schildkröte an, welche beide sprechen konnten ;)... 

 

Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt...

 

...und das ist bis heute noch so. Mittlerweile hole ich meine Sammlung immer dann hervor, wenn meine kleine Nichte zu Besuch ist. Sie liebt meine Polly Pockets nämlich auch über alles. Und so kommt es nun wieder des Öfteren vor, dass wir das gute alte Dorf aufbauen und uns Geschichten ausdenken, die stundenlang gespielt werden. Spannend ist ja dann immer zu beobachten, was sich die Kleine für tolle Abenteuer ausdenkt... Diese bleiben aber das Geheimnis meiner kleinen Prinzessin und mir ;)... 

 

Und, habe ich bei euch auch neue alte Erinnerungen geweckt? 

 

Einen zauberhaften Tag wünscht euch

Eure Kate

 

Folgende Artikel könnten euch auch interessieren...

mehr lesen 2 Kommentare

Chouchou erhält einen neuen Anstrich...

Wie die Meisten von euch sicherlich bereits mitbekommen haben, sind wir seit ungefähr einem Monat im stolzen Besitz dieses hippen Oldschool-Mobils:)... 

 

Dennoch freut es mich, euch heute offiziell unser kleines Baby mit dem Namen Chouchou vorstellen zu dürfen. Bei diesem schicken Modell handelt es sich um eine kleine Französin aus dem Hause Peugeot. Trotz ihres stolzen Alters (1987) ist sie immer noch in Topform. Sowohl ihr Herz wie auch ihre Lungen sind noch voll in Schuss und auch ihre Gefässe benötigen noch keinen Ölwechsel. 

 

Das Einzige, worüber man sich beklagen könnte- aber auch wirklich nur, wenn man denn so will- ist oder besser gesagt war das Aussehen unserer kleinen Pricipessa ;). Wenn man aber bereits so viele Jahre auf dem Buckel hat wie unsere Chouchou darf man auch an der ein oder anderen Stelle über eine Narbe oder Beule verfügen. Bekanntlich zeichnet dies ja einen Charakter aus;). Dennoch haben wir uns ziemlich schnell dazu entschieden, die Kleine einer Schönheitsoperation zu unterziehen. Diese gewährten wir ihr zwar nicht in der Mang Klinik in Staad, doch auch  unserer alten Lady ging es am Bodensee an den Lack...

 

...und die Mühen haben sich gelohnt...

 

Nach stundenlangem Schleifen, Kitten, Abdecken, Putzen, Ölen und Lackieren ist aus unserer kleinen grauen Maus ein stolzer blau-weisser Schwan oder besser gesagt Hippie-Bus geworden... 

 

Damit ihr euch selber davon überzeugen könnt, habe ich die Verwandlung bildlich für euch festgehalten. 

 

Viel Spass beim Durchstöbern der Fotogalerie wünscht euch

Eure Kate

 

 

PS: Über weitere Veränderungen rund um den Ausbau unserer Liebsten werde ich euch natürlich auf dem Laufenden halten;)...

 

mehr lesen 9 Kommentare

Ich taufe dich auf den Namen ELEKTRA...

Es ist eisig kalt draussen und es tut mir wahnsinnig leid euch mitteilen zu müssen, dass keine Besserung in Sicht ist. In der kommenden Woche soll es sogar noch kälter werden, weshalb sich eine gestalterisch kreative Woche doch gut anbieten würde, nicht wahr?

Aus diesem Grund dachte ich mir, ich stelle euch die Anleitung für meine ELEKTRA zur Verfügung, damit ihr einen guten Grund habt, nicht nach draussen zu gehen;)... 

 

Ich selber habe sie im Rahmen eines Textilen Projekts im Herbst hergestellt und seither ist sie mein ständiger Begleiter. Da meine Konstruktion seit Monaten hält, kann ich sie nun mit gutem Gewissen mit euch teilen;)... 

 

Elektra heisst die Gute aus drei Gründen:

Erstens habe ich sie aus einer alten Baustellenblache hergestellt, die ich von meinen Eltern erhalten habe. Sie betreiben ein Elektroinstallationsgeschäft, welches nach 30 Jahren ein neues Logo erhalten hat. Deshalb mussten natürlich auch neue Blachen her. Mit den Alten haben sie ein Flüchtlingsprojekt unterstützt. Ich konnte aber zum Glück noch zwei abstauben (im wahrsten Sinne des Wortes;)). 

Zweitens wollte ich einen Hybriden kreiren, den ich sowohl als Rucksack sowie als Shopper benutzen kann. Dieser sollte in Anbetracht der sich nähernden Openair-Saison auf alle Fälle wasserdicht und leicht zu reinigen sein;). Da sich Elektrizität nicht sehr gut mit Wasser verträgt, fand ich den Namen Elektra zusätzlich passend... Uuuuund drittens finde ich den Namen einfach voll cool ...hihi...

 

So, nun kennt ihr die Gründe für den Namen, wisst aber noch nicht wie die Herstellung funktioniert. Dazu möchte ich nur folgendes sagen: Ich habe für euch ein Dossier zusammengestellt, welches ihr hier herunterladen könnt. Falls ihr Fragen oder Anregungen habt, dürft ihr gerne via Kommentar oder Mail auf mich zukommen. 

 

Ah ja, und für die Faulen oder Unkreativen unter euch: Hier könnt ihr fast dasselbe Modell bei Freitag bestellen respektive kaufen. Die PETE Tasche von den Freitag Brüdern war so zusagen meine Inspiration ;).... 

 

Viel Spass bei der Herstellung oder beim Shoppen, wünscht euch

Eure Kate

mehr lesen 3 Kommentare

Braucht es für alles immer eine Definition?

Ist es nur eine Affäre oder die Beziehung fürs Leben?

Ist es nur ein Job oder meine Berufung?

Ist es nur eine flüchtige Bekanntschaft oder eine tiefgründige Freundschaft?

Ist es das Leben von dem ich immer geträumt habe?

 

All diesen Fragen liegt dieselbe Antwort zu Grunde: Spielt es eine Rolle? Solange es schön ist, ist alles gut. Also geniesse es einfach, so lange es sich richtig anfühlt!

 

Es liegt jedoch auch allen Fragen dasselbe Problem zu Grunde: Meistens können wir es nicht geniessen, solange wir es nicht für uns definiert haben! Also überlegen wir und zerbrechen uns den Kopf über solche- oft unnötigen- Dinge, anstatt das Leben in all seiner Schönheit zu geniessen...

 

Aber warum ist das so? Warum brauchen wir immer für alles eine Bezeichnung?

 

Im Gespräch mit Freundinnen ist mir letztens aufgefallen, dass wir immer die Sicherheit einer klaren Deklaration für Dinge benötigen, damit wir sie entspannt geniesen können. Deshalb habe ich mich entschieden den Versuch zu wagen, mögliche Gründe dafür, respektive eine Antwort auf das WARUM,  zu finden... 

 

Sehr wahrscheinlich steckt, wie bei fast allem in unserem Leben, die Erziehung und die Kultur dahinter. Schliesslich wird man schon als kleines Mädchen gefragt, ob denn die vorgestellte Person die beste Freundin sei. Oder wenn man von einem Jungen in der Klasse erzählt, ist oft die Frage, ob man denn nun in ebendiesen jungen Herrn "verschätzelt" sei, nicht weit. Auch später wird es nicht einfacher, da unsere Gesellschaft immer so viele Antwort auf jede erdenkliche Lebenssituation braucht, wie beispielsweise ob die angefangene Ausbildung den Traumberuf in Aussicht bringt, oder ob man später vielleicht doch noch eine andere Richtung einschlagen möchte. 

 

Mich persönlich haben diese Fragen immer extrem genervt, da ich oft keine eindeutige Antwort auf sie geben konnte. Manchmal hätte ich am liebsten den Erwachsenen ins Gesicht geschrien: "Warum willst du das alles von mir wissen?! Kanntest du selbst in deiner Jugend all die Antwort auf diese besch******** Fragen?! Und bist du selber eigentlich glücklich mit deinem Leben?!" Deshalb habe ich eines Tages den Entschluss gefasst, keine dieser Fragen mehr zu beantworten... 

 

Diese Entscheidung bedeutete Freiheit pur!

 

Denn mit der Verweigerung solcher - gefühlt - polizeilichen Verhöre, nahm auch ich selber meinem Leben gegenüber eine entspanntere Haltung ein. Plötzlich brauchte nicht mehr alles einen Namen, sondern konnte auch einfach nur schön sein und wenn es so war, genoss ich es einfach ohne über die Zukunft nachzudenken. Ich fühlte mich lebendig und frei... und lustigerweise hat noch nie eine Beziehung unkomplizierter begonnen, als diejenige in der ich mich immer noch befinde... 

 

Und gerade das Gespräch mit meinen Freundinnen hat mir einmal mehr vor Augen geführt, dass wir definitionslos bewusst unbewusst leben müssen... 

 

Eine bewusst unbewusste Zeit wünscht euch

Eure Kate

2 Kommentare

Be my Valentine...

Der Valentinstag steht auch dieses Jahr wieder vor der Tür. Bei uns ist das ja immer so ne Sache mit dem Tag der Liebenden. Nicht, dass wir nicht verliebt wären;), aber wir sind eigentlich beide gegen diesen kommerziell erzwungenen Tag.

 

Dennoch finde ich dann meist doch, dass man ja etwas gemeinsam unternehmen könnte und wenn es "nur" ein gemütliches Bad zusammen mit Lush ist;)... 

Dieses Jahr habe ich deshalb vorgesorgt und Lush darum gebeten mir ihre tollsten Valentinstagsbäder zu schicken. Gefragt, getan... An dieser Stelle herzlichen Dank an Lush Schweiz für die dufte Schaumbäder. 

 

Für das Fotoshooting benutzen wir den HEART OF ENLIGHTENED EXPECTATION, der nicht nur super gut duftet, sondern auch eine echt coole Farbe im Wasser hinterlässt und einen herrlichen Schaum erzeugt.

Auch die Waschkarte KISS ME QUICK musste ich bereits ausprobieren. Diese riecht unendlich gut und sieht nach viel weniger aus, als sie eigentlich ist. Ich war erstaunt, was alles in einem so kleinen Produkt stecken kann. Der Spruch: "Klein, aber oho..." trifft hier vollkommen zu. 

 

Falls ihr euch jetzt fragt, wo denn mein Valentine steckt, kann ich euch verraten, dass der Arme sich hinter der Kamera befindet;)... Schliesslich schiessen sich die Bilder nicht von alleine...hihi... Er durfte also Voyeur spielen und am Ende vielleicht doch noch zu mir in die Wanne steigen? - das bleibt aber unser kleines süsses Valentinsgeheimnis;)... 

 

Was jedoch kein Geheimnis bleibt ist, dass wir uns für den Valentinstag das Schaumbad WHOLE LOTTA LOVE und  die Badebombe LOVE BOAT aufgespart haben... 

 

Einen wundervollen Valentinstag mit eurem Liebsten und Lush wünscht euch

Eure Kate

 

mehr lesen 2 Kommentare

Wenn das Wasser nicht fliesst...

 ...muss man einfallsreich sein. 

 

Zuerst dachte ich, es sei ein Ding der Unmöglichkeit, fünf Tage ohne fliessendes Wasser auszukommen, denn erst wenn etwas nicht mehr verfügbar ist, wird einem die Kostbarkeit dieses für uns selbstverständlichen Gutes bewusst.

Wasser auf die Alp zu tragen kam für uns nicht in Frage. Schliesslich mussten wir mit den Schneeschuhen in die Hütte hoch wandern und waren auch so schon vollbepackt mit anderen lebenswichtigen Utensilien. Also musste eine andere Lösung her. Wir entschieden uns, Schnee in Töpfe abzufüllen und über dem Feuer zu schmelzen. Ich kann euch sagen es braucht extrem viel vom weissen Pulver um nur einen Topf Wasser zu gewinnen. Wenn man nämlich einen Topf randvoll mit Schnee füllt, bleibt nach dem Schmelzen vielleicht noch ein Drittel des blauen Tropfens übrig. Schneller geht es, wenn man zu bereits geschmolzenem Eis, Schnee hinzufügt. Ausserdem muss man beachten, dass man das Lebenselixier zwar mindestens einmal für fünf Minuten zum Kochen bringt damit sicher alle Keime abgetötet werden, gleichzeitig darf es jedoch nicht zu lange brodeln, weil man sonst einen Teil davon durch das Verdampfen wieder verliert. Da es im Schnee immer auch eingeschlossene Steine, Tannennadeln, Haare und andere nicht wasserlösliche Dinge hat, ist es empfehlenswert, das abgekochte Wasser zu filtrieren. 

 

Und wie schmeckt das aus Schnee gewonnene Trinkwasser?

 

Ehrlich gesagt nicht sehr gut. Das Wasser ist nicht wirklich ein Genuss, da es geschmacklos ist. Denn bei Schnee handelt es sich ja um destilliertes Wasser, weil es noch keine Mineralien aufgenommen hat. Wir sind uns nicht daran gewohnt, demineralisiertes Wasser zu trinken und diejenigen unter euch, die schon einmal im Chemieunterricht destilliertes Wasser gekostet haben, wissen wie ungeniessbar dieses ist. 

Natürlich gibt es aber auch hierfür einen Trick. Entweder man kocht Kaffee oder Tee. Ein anderes beliebtes Alphüttengetränk ist natürlich auch das CHELLI, welches aus Instantkaffee und Zwetschgenschnaps besteht;).

 

Warum ich euch das alles erzähle...

 

Mir wurde einfach wieder einmal mehr bewusst, wie kostbar Wasser ist und wie selbstverständlich dieses lebenswichtige Gut für uns ist. 

So denken wir uns beispielsweise nichts dabei, wenn wir unter die Dusche hüpfen und den Wasserhahn aufdrehen. Muss man aber das Wasser aus Schnee selber gewinnen, wird einem klar was für ein Luxus dies ist. Denn wenn wir unseren Körper reinigen wollten, mussten wir ein Becken mit Wasser füllen (Was extrem viel Schnee braucht) und uns dann mit einem Waschlappen waschen. 

 

Solch ein Erlebnis regt zur Reflexion des eigenen Wasserverbauchs an, weshalb ich mit diesem Artikel auch euch gerne zum Nachdenken anregen möchte... 

 

Einen erholsamen Sonntag wünscht euch

Eure Kate

 

PS: Falls euch dieses Thema interessiert, lest doch auch noch den Blogpost LEBEN OHNE ELEKTRIZITÄT

mehr lesen 0 Kommentare

Leben ohne Elektrizität...

Wenn man sich im Winter in eine abgelegene Hütte ohne Elektrizität begibt, gilt es gewisse Dinge zu beachten. 

So muss man beispielsweise darauf achten, dass man möglichst zeitgleich mit den ersten morgendlichen Sonnenstrahlen die Alphütte erreicht. Denn wenn man kein elektrisches Licht und keine Heizung hat, ist man froh, wenn man möglichst alle Stunden mit natürlichem Tageslicht dazu nutzen kann, den Ofen anzufeuern, den Raum auf eine angenehme Temperatur zu erwärmen sowie alles andere vorzubereiten, bevor die Dämmerung und schliesslich die Dunkelheit einbricht...

Und was macht man nun im Schein einer Petroleumlampe und vielen Kerzen? Sicherlich schaut man weder fern noch ist man sonst wie abgelenkt, was zu wahnsinnig tiefgründigen Gesprächen und lustigen Spieleabenden führt. Mein Freund und ich sind begnadete Magic the Gathering Spieler, weshalb wir oft stundenlang magische Kämpfe austrugen während Musik aus dem batteriebetriebenen Radio schallte. 

Auch das Kochen über dem Feuer, respektive im Ofen wird zu einer kleinen Herausforderung. Da der Abwasch ohne fliessendes Wasser (dazu könnt ihr im Blogpost WENN DAS WASSER NICHT FLIESST mehr lesen) nicht sehr viel Spass macht, ist es empfehlenswert mit möglichst wenigen Töpfen zu kochen. Deshalb haben wir oft im Ofen einen Braten zubereitet, in dessen Backform wir gleichzeitig das Gemüse und die Kartoffeln vor sich hin brutzeln liessen. 

Abschliessend lässt sich sagen, dass es wahnsinnig schön ist, sich wieder einmal auf die ursprünglichen Tätigkeiten zu besinnen und wenig Ablenkung zu haben. Man setzt sich so viel mehr mit dem Gegenüber und der Umgebung auseinander.

Zudem wird einem bewusst, dass es auch ohne Luxus geht und man kann sich sogar fragen, ob nicht vielleicht genau dies der Luxus der Zukunft sein wird.

 

Was ist eure Meinung dazu?

 

Einen elektrisierenden Tag wünscht euch

Eure Kate

mehr lesen 2 Kommentare

Auf ein neues erstes Mal...

Ein neues Jahr hat begonnen und somit folgen wieder viele erste Male.

 

Aber nicht nur auf das kommende Jahr betrachtet gibt es viele neue Erlebnisse, die auf uns zukommen. Dies kann auch in Bezug auf eine Beziehung adaptiert werden. Denn wenn man frisch in einer Beziehung ist, ist zu Beginn alles neu. Man übernachtet zum ersten Mal beieinander, man frühstückt zum ersten Mal gemeinsam, man macht den ersten gemeinsamen Ausflug oder man fährt sogar zum ersten Mal zusammen in die Ferien…

 

Im kommenden Sommer feiern mein Freund und ich unser vierjähriges Jubiläum, weshalb wir viele von unseren ersten Malen bereits erlebt haben. Als wir nun über Silvester zum ersten Mal gemeinsam im Winter in dieser Alphütte waren, gab es jedoch auch für uns wieder total neue gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen. So wurde uns beispielsweise bewusst, dass wir in all den vergangenen gemeinsamen Wintern noch nie gemeinsam auf der Piste waren, obschon wir beide Wintersport über alles lieben. Er ist ein begnadeter Skifahrer ich eine passionierte Snowboarderin. Dennoch hat es sich noch nie ergeben, dass wir gemeinsam über den Schnee rasten. Im ersten gemeinsamen Winter sind wir zum ersten Mal miteinander für zweieinhalb Monate vereist und haben mit seinem VW-Bus die Atlantikküste bis nach Marokko abgefahren und abgesurft (unser grösstes gemeinsames Hobby ist nämlich das Wellenreiten). Im darauffolgenden Winter verbrachten wir unsere Winterferien in Dakhla (Marokko) in einem Kite-Surf-Camp, was auch ein gemeinsames erstes Mal war… Im letzten Winter war ich in Ghana wo ich Kinder und Jugendliche unterrichtet habe.

 

Aus diesem Grund sind nicht weniger als drei Winter vergangen, in denen wir nicht mehr über den Schnee gedonnert sind. Das hat sich nun aber geändert und es war einfach nur toll. Zuerst war ich ein bisschen nervös, wie vor einem ersten Date, weil mein Freund nicht selten betont hat, wie sehr er es hasst, wenn er auf lahme Snowboarder warten muss. Später, nach unserer ersten Abfahrt, gestand er mir dann, dass auch er sich Sorgen gemacht habe, dass wir auf der Piste nicht zusammenpassen. Dem war aber zum Glück nicht so. Wir erlebten ein wundervolles gemeinsames neues erstes Mal auf der Piste und hatten riesigen Spass zusammen.

 

Aber was macht eigentlich diese gemeinsamen ersten Erlebnisse zu etwas so Speziellem und Wichtigem?

 

Ich denke es liegt daran, dass man durch das Gefühl, gemeinsam etwas Neues zu erleben, automatisch das aufregende Gefühl wie zu Beginn der Beziehung- also der Kennenlernphase- neu aufleben lässt. Man ist wieder nervös und fragt sich, wie sich der andere wohl in dieser neuen, noch nie erlebten, Situation verhalten wird. Somit lernt man seinen Partner wieder von einer anderen, neuen Seite kennen, was die Beziehung spannend und interessant macht. Ausserdem lässt so ein tolles erstes Mal doch immer wieder das Herz höher schlagen und die Leidenschaft aufflammen;)...

 

Deshalb bleibt mir, nebst einem guten neuen Jahr,  nur noch folgendes zu wünschen übrig:

 

Im 2018 viele aufregende erste Male wünscht euch 

Eure Kate

0 Kommentare

Wer Neider hat, hat Erfolg...

Vielleicht habt ihr es bereits vernommen: Am vergangenen Wochenende sind verschiedenen namhaften Blogger/innen der Schweiz tausende von Fakefollowers auf Instagram "geschenkt" worden, um ihnen gezielt eins auszuwischen... 

 

Diese Aktion hat mich zum Nachdenken animiert: Warum vergönnen uns gewisse Menschen den Erfolg oder fügen uns sogar offensichtlich Schaden zu?

 

Vor einem halben Jahr habe ich mir mit der Verwirklichung dieses Blogs einen Traum erfüllt. Ich habe mich schon immer gerne kreativ ausgelebt, sei dies indem ich Texte schrieb, Bilder malte, Kleider nähte oder sonst meiner Phantasie freien Lauf liess. Weil ich dies gerne mit euch lieben Leuten teilen wollte, habe ich diese Plattform geschaffen, auf der es mir nicht nur um eine Inspirationsquelle geht, sondern auch darum, euch wie eine gute Freundin mit Tipps und Tricks zur Seite zu stehen. Der Blog läuft bereits extrem gut und wird von vielen lieben Menschen gelesen, was mich natürlich unglaublich freut, denn schlussendlich mag es jeder, wenn seine kreativen Ergüsse auf Anklang stossen und gerade so ein Blog ist ja etwas extrem Persönliches... 

 

Die Kehrseite der Medaille sind dann aber leider die Neider, die mit der ansteigenden Follower- und Leserzahl auch automatisch mehr werden. Anstatt sich mit mir über den Erfolg zu freuen, steigt die Missgunst, was ich sehr schade finde. Denn meiner Meinung nach ist Neid eines der unangenehmsten Gefühle, nicht nur für einem selber, sondern auch für die Person, die ihn erfährt.

 

Es ist das Vergönnen, das einem verbittert.

 

Und wisst ihr warum?- Weil es oft davon ausgelöst wird, dass man mit sich und seinem eigenen Leben nicht zufrieden ist. Meine Mutter hat mir dies schon früh klar gemacht indem sie sagte: "Wenn du auf jemanden neidisch bist, hinterfrage dich und dein Leben. Denn man ist immer auf genau die Person neidisch, die etwas hat, was man selber auch gerne hätte." Ja, das ist die Definition von Neid, schon klar ..hihi.. aber wenn man sich diesen Satz einmal ganz genau zu Gemüte führt, merkt man, dass man aus dieser Schwäche, eine Stärke machen kann. Man kann nämlich den Spiegel, der einem durch die beneidete Person vorgehalten wird, betrachten und extrem viel daraus lernen. Dazu kommt, dass man einen Menschen direkt vor sich hat, mit dem ein Austausch super hilfreich ist, denn dieser Mensch ist bereits einen Schritt näher an dem, was man selber erreichen möchte. 

 

Was ich mit meinem philosophischen Geplänkel eigentlich sagen möchte ist: Vergeudet eure Energie nicht mit Neid. Setzt sie lieber dazu ein, herauszufinden woher diese Gefühlsregung kommt... Vor allem aber möchte ich euch den Rat ans Herz legen, eure Wünsche und Träume in die Tat umzusetzen- denn das macht euch auf dauer unheimlich glücklich... 

 

Und wenn ihr dann plötzlich selber Neider um euch herum habt, werde ich euch die Worte sagen, die einst ein weiser Mann zu mir gesagt hat, als ich mich über die steigende Anzahl von Neidern beklagt habe: "Gratulation! Jetzt hast du's geschafft!" Auf meinen verdutzten Blick, hat er lächelnd hinzugefügt: "...Denn wer Neider hat, hat Erfolg..." 

 

Viel Erfolg wünscht euch

Eure Kate

 

0 Kommentare

Eine Fabel für den Samichlaus

Heute ist der 6. Dezember und somit kommt der Samichlaus... Da auch ich einen kreativen Beitrag zu diesem Tag leisten wollte, habe ich eine Samichlausgeschichte auf Schweizerdeutsch- genauer gesagt im St.Gallerdialekt- verfasst und aufgenommen.

Zuerst wollte ich den Text hier niederschreiben und zusätzlich ein Video hochladen, in dem ich die Geschichte für diejenigen vorlese, die Mühe haben, Schweizerdeutsch zu lesen. Nun habe ich mich aber dazu entschieden, nur das Video hochzuladen. Diejenigen unter euch, die Kinder haben und ihnen die Geschichte lieber selber vortragen möchten, können mir gerne eine Mail schreiben, damit ich euch die Geschichte schicken kann.

Die anderen können sich zurücklehnen, sich wieder wie ein Kind fühlen und einfach geniessen. Wenn ich euch an der einen oder anderen Stelle ein Lächeln abgewinnen kann, habe ich mein Ziel erreicht:).

 

Ho-ho-ho

eure Kate

mehr lesen 0 Kommentare

Warum ich meinen Kaffee nicht dem Zufall überlasse...

Wie ihr alle wisst, bin ich nicht nur eine Kaffeeliebhaberin, sondern vielmehr ein Kaffeejunkie ;)...

 

Das schwarze Getränk lockt mich nicht nur morgens aus dem Bett und stellt mich im wahrsten Sinne des Wortes tagtäglich auf- nein, es ist regelrecht mein Lebenselixier. Niemand, aber wirklich niemand auf dieser Welt, möchte erleben, was passieren würde, wenn meine Nespressomaschine den Geist aufgäbe. Im besten Fall für euch alle würde ich einfach sterben, im Schlimmsten, würde ich zur wandelnden Furie oder Zombie Woman werden ;)... 

 

Und genau aus diesem lebenserhaltenden Grund, kann ich meinen Wachmacher nicht dem Zufall überlassen, weshalb ich vor Jahrzehnten entschieden habe, ihn Nespresso anzuvertrauen, was die beste Entscheidung ever war. Warum? - Weil einfach jede einzelne Tasse perfekten, genussvoll cremigen Kaffee enthält, der weder Magenbrennen noch Bitterkeit verursacht. Dank Nespresso kann man sich darauf verlassen, dass man keine verbrannte schwarze Brühe trinken und sich wie ein echter Junkie vorkommen muss, sondern dass man sich einreden kann, dass man nur so viel Kaffee trinkt, weil er so köstlich ist;)...

 

Hinzu kommen die vielen verschiedenen Sorten mit und ohne Koffein und natürlich der Milchschäumer. Ich persönlich weiss einen genussvollen Latte Macchiato mehr zu schätzen als ein aufwendiges Dessert. Deshalb habe ich nun den Milchschäumer der Limited Edition Craig&Karl von Nespresso getestet und mit ihm den Latte Macchiato mit verschiedenen Milchtypen ausprobiert. 

 

Latte Macchiato mit dem Sojadrink:

 

Ich war erstaunt wie gut sich der Sojadrink der KARMA-Linie von Coop aufschäumen liess. Für diejenigen, die Kuhmilch nicht gut vertragen, stellt dieses Getränk eine gute Alternative dar. 

 

Latte Macchiato mit Kuhmilch:

 

 Auch diese Variante funktioniert gut. Es klappt mit allen verschiedenen Typen, so auch laktosefreier Milch. Schwierig wird es mit fettarmer Milch, da dieses eine wichtige Rolle für einen perfekten Schaum spielt.

 

Und so geht's:

  • Milch bis zur Markierung MAX. einfüllen. Milchschäumer einschalten und die Milch aufschäumen.
  • 2/3 der Milch in ein Latte Macchiato Glas einfüllen.
  • Danach ein Nespresso in die Milch hineinfliessen lassen. Wer Kaffee mit Geschmack mag, dem empfehle ich die Kapseln der VARIATIONS CONFETTO. Tipp: Glas ganz nah an die Nespressomaschine halten, damit der Espresso nicht spritz und nur ein kleiner Punkt im Milchschaum entsteht.
  • Restliche Milch, die noch im Milchschäumer enthalten ist mit einem Esslöffel oben auf dem Latte Macchiato drapieren.
  • Danach Schokoladenpulver ohne Zucker mit einem Sieb über den Latte Macchiato streuen. Warum ohne Zucker?-Weil Zucker den Schaum zerstört.

Mein persönliches Fazit:

 

Ich finde den Milchschäumer echt super und würde ihn nicht mehr hergeben. Was ich besonders positiv finde, ist natürlich die einfache Bedienung und die Qualität. Ausserdem war ich echt erstaunt, wie leise dieses Gerät arbeitet;)... Auch die Reinigung ist voll easy- da man ihn einfach mit Wasser ausspülen kann- so dass es sich auch für einen einzigen Latte Macchiato lohnt, den Milchschäumer zu benutzen. Und übrigens: Der Milchschäumer von Nespresso schäumt die Milch nicht nur auf, sondern erwärmt sie auch noch:)...

 

Eine genussvolle Zeit wünscht euch

Eure Kate

 

Follow me on:

mehr lesen 0 Kommentare

My Mövenpick Moment

Nachdem wir das Eis eingekauft und den perfekten Ort für meinen Mövenpick Moment gefunden hatten, nämlich den Sprungturm, warf ich mich in Schale oder besser gesagt in meinen Tüllrock. Und jetzt kommt's: Ich kann euch sagen, es war unglaublich schwierig, kalt und vor allem gefährlich mit diesem Tüllrock auf dem feuchten Sprungbrett in schwindelerregender Höhe über dem See nicht in Panik auszubrechen und ein entspanntes Gesicht zu machen;)... Aaaaaber die SWISS CHOCOLATE war eine enorme Hilfe, da ich durchs Schlemmen ganz vergas was um mich herum geschah und einfach nur noch den Moment genoss- meinen Mövenpick Moment!

 

Gemeinsam mit meiner Freundin Michèle Müller, Gründerin des Unternehmens Konzeptkunst,  ging ich also los und kaufte mein Lieblingseis SWISS CHOCOLATE von Mövenpick ein. Das Witzige ist, dass ich Schokoladeneis eigentlich nicht mag- eben nur dieses Eine von Mövenpick. Und wisst ihr warum? Weil es sich beim Naschen wirklich so anfühlt, als würde man eine ganz weiche und cremige Schweizer Schokolade essen. Dieses Gefühl wird bestimmt von den Schokoladensplittern ausgelöst, die zahlreich enthalten sind. Mövenpick geht wirklich nicht geizig mit den besonders leckeren Schokostückchen um, was ich toll finde, da sie das absolut BESTE an dieser Eiscreme sind! 

 

Für mich gehört Eis und Badi einfach zusammen, weshalb ich das Bild unbedingt im Strandbad Rorschach machen wollte. Also fragte ich dort an, ob eine Möglichkeit besteht, ein Fotoshooting im nun winterlichen und leeren Strandbad durchzuführen. Der Chef der Badi Rorschach war extrem nett und willigte sofort ein. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an das Strandbad Rorschach, dass ich meinen Mövenpick Moment bei euch kreieren durfte! 

 

Mövenpick sucht zehn neue Werbebotschafter für das Jahr 2018 und ich darf bei diesem Contest mitmachen:)... Auftrag war es, seinen Mövenpick Moment abzulichten. 

 

 

Eine herzerwärmende eisige Zeit wünscht euch

Eure Kate

mehr lesen 0 Kommentare

Wie frau Mann glücklich macht...

Der heutige Blogpost ist vor allem für die männlichen Leser unter euch gedacht, da mir von verschiedenen Seiten zu Ohren gekommen ist, dass ihr euch einen auf euch abgestimmten Beitrag wünschen würdet. Und wann ist schliesslich der beste Zeitpunkt um Wünsche zu erfüllen?- Genau, in der Weihnachtszeit;)... Aber liebe Frauen, hört nun nicht auf weiter zu lesen, denn auch ihr spielt eine gaaaanz wichtige Rolle bei der Erfüllung dieses Männertraums...hihi... Denn wie wir das liebe starke Geschlecht kennen, gehen sie selten einkaufen und wenn, dann kaufen sie sich bestimmt keinen Adventskalender. Nun hat sich Coop aber etwas echt Tolles überlegt und einen Bier-Adventskalender zusammengestellt. Hinter jedem Türchen verbirgt sich ein köstliches Schweizer Bier gebraut in unabhängigen Schweizer Brauereien. Was mich persönlich besonders freut: Dieses Jahr versteckt sich hinter einem der 24 Türchen auch ein Bier aus meiner Lieblingsbrauerei:)... Wer mich und meinen Blog kennt, weiss jetzt schon von welcher regionalen Brauerei ich spreche- natürlich von der Kornhausbräu:)... Viel mehr kann ich euch nun aber auch nicht verraten, da ich selber den Adventskalender erst gekauft habe. Natürlich warte ich mit dem Öffnen des ersten Türchens bis zum 1. Advent. Deshalb kann ich euch nicht sagen, ob mehrheitlich dunkle, helle oder ganz spezielle Biere enthalten sind. Ich würde vorschlagen, dass wir uns alle gemeinsam überraschen lassen. Ich für meinen Teil werde in der Adventszeit jeden Abend eine Story auf Instagram machen, während ich ein Türchen öffne. Es würde mich freuen, wenn ihr nicht nur visuell dabei wärt, sondern wenn auch ihr euch jeden Abend an einem neuen Schweizer Bier erfreuen könntet. 

So, nun würde ich sagen, ihr lieben Frauen da draussen, geht los und kauft einen Bier-Adventskalender für eure geliebten Männer. Denn damit könnt ihr nicht nur ihn glücklich machen, sondern auch euch selbst, weil er euch 24 Abende lang mit strahlenden und dankbaren Augen anschauen wird;)... 

 

Eine biersinnliche Zeit wünscht euch

Eure Kate

 

Follow me on:

mehr lesen 0 Kommentare

Halloween naht...

...und mit dieser gruseligen Nacht auch das Treiben der Zombie-Woman. Jedes Jahr an Halloween steigt sie aus ihrem Grab und treibt ihr Unwesen. Grund dafür ist, dass sie vor Jahren von ihrem, aus ihrer Sicht, geliebten Ehemann gefoltert und anschliessend auf grausame Art und Weise ermordet wurde. Nachdem sie von ihrem Göttergatten getötet wurde, packte diesen das schlechte Gewissen. Da er befürchtete, ihre Klageschreie noch über ihren Tod hinaus hören zu können, nähte er ihren schönen Mund mit Nadel und Faden zu. Danach vergrub er ihre Leiche im Keller... 

Nun kriecht sie jedes Halloween die Kellertreppe hinauf, auf der Suche nach ihrem- nun gehassten- Mann, um sich an ihm zu rächen. Leider begegnet sie dabei oft anderen untreuen Seelen, an denen sie dann ihre unbändige Wut auslässt. Nehmt euch also in Acht, falls ihr auf sie trifft, denn sie kennt kein Erbarmen...

 

Wie das Zusammentreffen mit der Zombie-Woman aussehen könnte, seht ihr im untenstehenden Video;)... Wer sich traut, kann es sich gerne anschauen;)...

 

Viel Spass und Nervenkitzel wünscht euch

Eure Zombie-Woman

mehr lesen 0 Kommentare

Love is...

...a whisper, a smile and a bottle of beer...

So hat eine Freundin von mir das Bild auf Instagram kommentiert und mich mit diesen eingängigen Worten zum Nachdenken angeregt. Was ist Liebe eigentlich und warum hält sie bei den einen Beziehungen respektive Menschen länger an als bei anderen?

Natürlich kann man schlicht und einfach sagen, dass die Liebe für immer währt, wenn man den Richtigen oder die Richtige gefunden hat. Aber das wirft bei mir schon die nächste Frage auf, die da wäre: Was macht eine Person zur Richtigen?

Nun gut, rollen wir doch das Ganze einmal von hinten auf: beim Schluss machen. Man beendet eine Beziehung, weil man den anderen nicht mehr liebt. Stimmt das wirklich? Kann man von heute auf morgen aufhören, jemanden zu lieben?- Ich denke ehrlich gesagt nicht, aber das ist meine Meinung;)... Meiner Ansicht nach ist es eine Entscheidung, die man trifft. Und man trifft sie, weil einen die andere Person über längere Zeit immer wieder aufs Neue enttäuscht hat. Dies kann sich dadurch äussern, dass sie einem nicht mehr die Aufmerksamkeit geschenkt hat, die man sich wünscht oder... hmmmm... Ich finde kein oder... und warum nicht?! Weil alle Gründe, die mir in den Sinn kommen, beim gleichen Enden- bei der Aufmerksamkeit. Ist das also die Antwort auf meine Frage?- Zu einem grossen Teil sehr wahrscheinlich schon. Weil wenn ihr jetzt einmal darüber nachdenkt, ist das "Aufmerksam sein" der Schlüssel zu einem respektvollen Umgang miteinander. Man hört der anderen Person zu, versucht sie zu verstehen und geht (nur schon dadurch) auf sie ein. Der Satz aus dem Film AVATAR: "Ich sehe dich." trifft es auf den Punkt. Man sieht sich (mit dem Herzen), also liebt man sich... Und warum hält das nun bei den Einen länger als bei den Anderen?

Ich habe meinen Freund gefragt, was er darüber denkt und seine Antwort hat mich zutiefst berührt: "Weil wir uns immer wieder aufs Neue ineinander verlieben, uns das zeigen und auch sagen..."

Und soll ich euch etwas verraten: Auf dem Foto, hat er mir gerade ins Ohr geflüstert: "Jetzt habe ich mich gerade wieder einmal neu in dich verliebt..." Gibt es in einer bestehenden Beziehung etwas Besseres, als das Hören dieser Worte?

Ich will euch mit diesem Artikel nicht sagen, wie toll meine eigene Beziehung ist, sondern ich will euch daran erinnern, dass man sich immer wieder aufs Neue in seinen Partner respektive Partnerin verlieben kann. Aber vor allem will ich euch dazu ermutigen, dies der anderen Person mitzuteilen. Denn schlussendlich gibt es nichts Schöneres als die Liebe, sie zu teilen und selbst zu erfahren... Deshalb sollten wir sie alle pflegen und hegen- wie die kostbarste aller Blumen in unserem Garten. ;)...

 

Eine liebevolle Zeit wünscht euch

Eure Kate

0 Kommentare

Armstricken mit Kate...

Armstricken: klingt komisch, scheint schwierig und unvorstellbar zu sein. In Wirklichkeit ist es jedoch ganz leicht und schnell umsetzbar...

Ich zeige euch, wie es geht, damit ihr auch im Stande seid mit euren Armen tolle Dinge für den bevorstehenden Winter zu kreieren;)...

Ich selber bin per Zufall auf die Anleitung dieses Loops gestossen. Eigentlich wollte ich einen ganz normalen Rundschal in der Farbe Gelb stricken, habe aber keine passende Wolle gefunden. Als ich auf buttinette.ch am Herumstöbern war, stiess ich plötzlich auf die Anleitung eines Loops, den man innerhalb einer halben Stunde mit blossen Händen respektive Armen anfertigen kann. Natürlich dachte ich mir, dass der Schwierigkeitsgrad zwecks der Verkaufszahlen heruntergespielt wurde. Schliesslich kauft niemand eine Anleitung, die dir verspricht, dass du zwar versuchen kannst einen Loop mit deinen Armen herzustellen, dies aber sehr wahrscheinlich nie schaffen wirst;)... Da ich, wenn es ums Stricken geht von mir selber behaupten kann, dass ich versiert bin, habe ich die Wolle plus das Buch namens Armstricken bestellt. Eines Abends habe ich es mir, bewaffnet mit einem Glas Rotwein für den Fall des Scheiterns;), auf dem Sofa bequem gemacht und mit dem Loop begonnen. 

Drei Dinge, an die ihr denken solltet, bevor ihr anfangt zu stricken: Erstens werdet ihr keine Hand frei haben um zu trinken, weshalb es sich nicht lohnt eine Flasche Wein zu öffnen;). Zweitens rate ich euch vor dem Beginn der Arbeit auf die Toilette zu gehen, da es während dem Stricken echt unmöglich ist, die Arbeit zur Seite zu legen. Das bringt mich auch schon zu drittens: Nehmt euch genug Zeit. Wenn ihr einmal begonnen habt, müsst ihr das Stricken des Loops bis zum Schluss durchziehen. Ausser ihr wollt bis zum Abschluss der Strickarbeit mit der Wolle an euren Unterarmen herumlaufen..hihi... Ich hoffe, das hat euch jetzt nicht abgeschreckt. Es ist nämlich wirklich toll, wie einfach und schnell man diesen flauschigen Rundschal angefertigt hat:)... So, genug gequatscht, nun zur Anleitung...

 

Ihr braucht: 

  1. Ein bequemes Örtchen, an dem ihr es euch für ca. eine halbe Stunde gemütlich machen könnt:)
  2. Drei Wollknäuel der WOLL BUTT WILMA in der Farbe Gelb (oder einer anderen Farbe;)). Bestellt auf buttinette.ch
  3. Falls ihr das Gefühl habt, mein Tutorial genügt euch nicht, empfehle ich euch entweder das Buch ARMSTRICKEN zu bestellen oder euch bei mir per Mail oder Kommentarfunktion zu melden:)

Die rosarot hinterlegten Begriffe, sind jeweils die Links zu den entsprechenden Produkten;)...

 

Wie ihr den Schal strickt, seht ihr im Tutorial, welches ich für euch gemacht und unten eingefügt habe. Wichtig: Öffnet alle drei Wollknäuel und strickt mit allen drei gleichzeitig. So wird der Schal viel dichter und sieht nach mehr aus;)... Die drei Knäuel reichen genau für einen Loop aus, bei dem ihr 10 Maschen anschlagt und dann 17 Mal hin und her strickt.

Wenn ihr die Fläche gestrickt habt, müsst ihr das Ganze nur noch zu einem Loop zusammennähen. Wie ihr das macht, seht ihr auf einem weiteren Tutorial von mir. Dieses habe ich hier nicht angefügt. Ihr findet es aber auf YouTube -> hier.

 

Nun wünsche ich euch viel Spass beim Stricken und hoffe, dass ich euch helfen konnte. Falls ihr Fragen oder Anmerkungen habt, dürft ihr euch ungeniert bei mir melden...

 

Viel Freude wünscht euch

Eure Kate

mehr lesen 2 Kommentare

Wer hat an der Uhr gedreht...?

Das Boot schaukelt gleichmässig hin und her, die Luft ist angenehm frisch, die Sonne streichelt sanft die Haut und rundherum nichts als tiefblaue Weite... 

 

...Da könnte man doch glatt die Zeit vergessen, hätte man nicht eine tolle gelbe Uhr von Swatch... ;)

 

Am Wochenende hatte ich endlich wieder einmal Zeit einen Nachmittag auf dem See zu verbringen. Ich liebe es nicht nur wegen der Ruhe und Kraft, die die Natur ausstrahlt, sondern auch weil man gezwungen ist, die Seele baumeln zu lassen. Meist hat man nämlich keinen Empfang, was für mich der Inbegriff von Entspannung ist.

Normalerweise trage ich bewusst keine Uhr, da dies den Erholungseffekt massiv steigert. An diesem Nachmittag hatte ich jedoch die FLUO MIX von Swatch dabei, weil wir für euch ein kleines Shooting machen wollten;).

Die Detektive unter euch, fragen sich jetzt bestimmt: "Wer hat an der Uhr gedreht...?". Schliesslich spreche ich ununterbrochen von Nachmittag, das Schmuckstück an meinem Handrücken zeigt jedoch 10:10 Uhr an;). Ich gebe es zu: Kate war es. Wisst ihr auch warum? Nein, nicht damit ich länger auf dem See bleiben konnte. Der Grund ist einleuchtend, wenn man ihn einmal gehört hat. Es geht darum, dass die beiden Zeiger, wenn sie auf 10:10 Uhr eingestellt sind, die Marke umrahmen. Früher wurden sie auf 8:20 Uhr eingestellt. Nachdem man herausgefunden hat, dass die Zeit 10:10 Uhr eine positivere Auswirkung auf unsere Psyche hat als die 20 nach 8, haben die Uhrenhersteller an der Uhr gedreht. Spannend, nicht wahr?

 

Übrigens, im Moment meine beiden Favoriten der Marke Swatch sind die MERRY BERRY und die FELXIPINK. Leider haben sie nicht zu unserer gelbfröhlichen Zeit gepasst (ausserdem besitze ich weder die eine noch die andere;))... 

 

Einen entspannten Tag wünscht euch

Eure Kate

mehr lesen 0 Kommentare

10 Jahre Kornhausbräu AG

Die Kornhausbräu AG in Rorschach feiert diese Woche ihr 10-jähriges Jubiläum. 

Für alle Nichtwissenden unter euch: Die Kornhausbräu ist eine lokale Brauerei in Rorschach, deren Bier mit viel Herz- oder besser gesagt Hopfenblut gebraut wird;)... 

Für alle Spielliebhaber unter euch: Kommt morgen (Donnerstag) vorbei und nehmt ab 19:00 Uhr an unserer Olympiade teil. In fünf Spielen könnt ihr zeigen wie treff- und trinksicher ihr seid;)... Als Hauptgewinn winkt euch ein personifizierter Bierpass,  mit dem ihr einen Monat Freibier an der Kornhausbar in Rorschach geniessen könnt, entgegen.

Für alle Musikfans unter euch: Am Freitagabend finden zwei tolle Konzerte statt, für deren Besuch der Eintritt frei ist. Den Auftakt macht um 20:30 Uhr die Band CLANDESTINE, danach spielt RASPBERRY JAMWOOD. Anschliessend könnt ihr euer Tanzbein zu den Klängen von DJ GUEROLITO schwingen. 

Für alle Bierliebhaber unter euch: Natürlich seid ihr in der Kornhausbrauerei immer an der richtigen Adresse;)... Der kommende Samstagnachmittag dürfte aber besonders interessant für euch werden, da ab 13:00 Uhr ein Showbrauen, durchgeführt vom Jungbrauer Joel Müller, stattfindet. Zusätzlich werden ab 16:00 Uhr kostenlose Brauereiführungen angeboten. 

Für alle Unschlüssigen unter euch: Überlegt nicht lange, sondern kommt einfach vorbei und feiert mit der Kornhausbräu ihr 10-jähriges Jubiläum! Das Team freut sich über jedes freundliche Gesicht;)...

 

Ein gutes Fest und PROST! wünscht euch

Eure Kate

 

mehr lesen 0 Kommentare

NeonParty mit knicksandmore.ch

Man nehme seinen 30igsten Geburtstag, der per Zufall auf einen Samstag fällt, eine coole Location wie die Kornhausbrauerei in Rorschach sowie die Produkte von knicksandmore.ch und tadaaa: Schon hat man die drei Grundlegenden Zutaten für eine gelungene Party;)...

Natürlich darf man die feuchtfröhliche Gesellschaft von guten alten Freunden und einen guten DJ nicht vergessen. Gute alte Freunde habe ich und darunter befindet sich glücklicherweise auch DJ Robin Alvez, den ich euch nur wärmstens für eine gelungene Party empfehlen kann!

Da ich in der Kornhausbrauerei in Rorschach an der Bar mit einem super tollen Team zusammenarbeite, war das mit der Location natürlich auch gleich gebongt;). Dieses tolle Lokal können aber auch Nichtmitarbeiter für Partyzwecke mieten. Alle Informationen dazu findet ihr auf der Homepage der Kornhausbräu AG

Und nun zu der absoluten Geheimzutat, ohne die eine Neonparty überhaupt nicht stattfinden könnte: die Produkte von knicksandmore.ch. Ich bin per Zufall auf diese Homepage gestossen, als ich eine Woche vor der Party immer noch verzweifelt auf der Suche nach Dekosachen, Schminke und Nagellack, die im Schwarzlicht leuchten, war. Schon auf der Startseite von knicksandmore.ch war mir klar, dass ich hier auf der richtigen Seite bin. Der Schweizer Vertrieb bietet alles an, was ein neonverliebtes Herz begehrt. Ausserdem liefern sie echt zuverlässig innerhalb von 2 Tagen (sofern sie die gewünschten Produkte an Lager haben). Ich entschied mich für Neon-Ballone, einen neonpinken Nagellack sowie für neonfarbige Körpermalstifte, die an der Party der absolute Hit waren. Alle Gäste bemalten sich und es entstanden ganz kuriose aber auch total kreative Körperbemalungen;)... 

Die Party war ein voller Erfolg, was sich durch das ausgelassene Tanzen bis in die frühen Morgenstunden bemerkbar machte. Die Stimmung war ausgelassen, was wir sicherlich all diesen Zutaten zu verdanken haben, aber bestimmt auch uns selbst;)

Trotzdem möchte ich mich bei allen bedanken, die an diesem tollen Fest dabei waren und die mich unterstützt haben. Einen speziellen Dank möchte ich jedoch an die Kornhausbräu, knicksandmore.ch und DJ Robin Alvez aussprechen. 

Eure Kate

mehr lesen 2 Kommentare

Was der Fidget Spinner und die Badewanne gemeinsam haben...

Sie sind in aller Munde – oder besser gesagt in aller Hände – die Fideget Spinners. 

Ehrlich gesagt habe ich mich zuerst ziemlich darüber aufgeregt. Vor allem deshalb, weil meine Schüler mehr mit diesem Spielzeug beschäftigt waren als mit der Herstellung ihres Textildrucks;)… Als es mir wortwörtlich zu bunt wurde, habe ich eine Pause eingelegt und die Jugendlichen nach dem Sinn dieser Spinnerei gefragt. Die Antwort fiel klar aus: Dieses kleine Ding soll die Konzentration fördern. Außerdem mache es süchtig, meinten meine Zöglinge, und ich solle es doch auch einmal ausprobieren. Im Herzen und in den Gedanken jung geblieben, tat ich das dann auch;). Und wie ihr sehen könnt, habe ich mittlerweile eine kleine Kollektion zusammen. Ich gebe es ja nur ungern zu, aber es macht echt Spaß (und echt süchtig;)). Zu kaufen gibt es sie überall für lau, weshalb ich euch rate, diese konzentrationsfördernde Spinnerei auzuprobieren. Übrigens: Fidget Spinner bedeutet auf Deutsch "Zappelphilipp";)... Das erklärt einiges, nicht wahr?! ..hihi..

 

Für all diejenigen unter euch, die das Gefühl haben sie seien zu erwachsen für diesen Trend habe ich einen anderen Tipp: den BUBBLE SPINNER von Lush. Hierbei handelt es sich um einen Fidget Spinner für die Badewanne. Kreisen lassen, unter das Badewasser halten bis ein tolles Schaumbad entsteht, trocknen und anschließend wieder kreisen lassen;)… Ab morgen, dem 18.08.2017, gibt es dieses tolle Schaumbad online unter www.lush.ch oder in jedem Lush Shop zu kaufen.

 

Viel Spass wünscht euch in jedem Falle:)

Eure Kate

mehr lesen 2 Kommentare

Schütze deine Haut mit LUSH!

Was gibt es schöneres als einen Tag am Pool zu verbringen?! In meinen Augen nicht viel. Jedoch hat diese sonnige Freizeitbeschäftigung auch ihre Schattenseite- ja genau, nicht den Schatten- sondern den Sonnenbrand;)... 

Eigentlich wissen wir ja alle, dass es heutzutage unabdingbar ist, sich den Strahlen des Feuerballs nicht ohne Sonnenschutz auszusetzen. Dennoch passiert es viel zu häufig, dass man Abends neben einer Inkarnation dessen sitzt..hihi... Leider gehöre auch ich oftmals zu denen, die die Sonne zu lange und innig geküsst haben. Danach plagt mich immer das schlechte Gewissen gegenüber meiner Haut, da man ja sagt: "Die Haut verzeiht nichts!" 

Aus diesem Grund, habe ich mich hinterfragt und herausgefunden, was mein Problem ist. Dazu gehören grundsätzlich nicht die Tage, an denen ich plane, mich der Sonne auszusetzen, sondern diejenigen, an denen ich nicht damit gerechnet habe... Da ich schon dabei war mich zu Hintersinnen, habe ich natürlich auch gleich nach einer Lösung für besagtes Problem gesucht und sie gefunden. Die Lösung heisst LUSH;)... Aber nicht einfach nur LUSH, sondern THE SUNBLOCK und MILLION DOLLAR MOISTURISER

 

THE SUNBLOCK:

Stellt deshalb die Lösung dar, weil man diese feste Sonnencreme mit unter die Dusche nimmt. Nachdem man sich gewaschen hat, streicht man sich mit dem Barren über die nasse Haut. Danach spült man ganz schnell die Haut ab und verlässt die Dusche. WICHTIG: Die nasse Haut mit dem Handtuch nur abtupfen damit man nicht den gesamten Sonnenschutz wegrubelt!

Das heisst also, dass ich morgens nach dem Duschen bereits eingecremt bin- wie toll ist das denn?!

 

MILLION DOLLAR MOISTURISER:

Dieses Produkt ist eine Sonnencreme speziell fürs Gesicht. Ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber ich bekomme immer ganz schlimme Pickel von der normalen Sonnencreme, weil sie viel zu fettig für mein zartes Häutchen ist;)... Seit ich diese Tagescreme morgens auftrage bin ich zwei Probleme los: den Sonnenbrand und die Pickel. Und der absolute Hammer kommt jetzt noch: Der Duft dieser Tages- respektive Sonnencreme ist einfach unschlagbar! Bereits beim Aufmachen der Dose spüre ich wie sich die Glückshormone in meinem Körper ausbreiten;)... 

 

Der Preis ist nicht ohne, aber ich kann euch garantieren, dass euch die Produkte unendlich lange halten, sofern ihr ein bisschen sparsam damit umgeht;)

 

Nun könnt ihr die Sonne hoffentlich ohne schlechtes Gewissen geniessen;)...

 

Viel Spass wünscht euch

Eure Kate

1 Kommentare

Nostalgie #3 - Guns N' Roses!

Bevor ihr mit Lesen beginnt, empfehle ich euch, auf das Video zu klicken- dann taucht ihr direkt in das Gefühl der Nostalgie ein... Und während ihr weiterlest ertönt im Hintergrund Sweet Child O' Mine...

Letzte Woche fand das Guns N' Roses Konzert im Letzigrund in Zürich statt. Ich durfte auch dabei sein und ich kann euch sagen, es war einfach der absolute Hammer! Die Jungs (oder besser gesagt seeeehr alten Herren;)) haben es einfach immer noch total drauf! Wir waren noch stundenlang wie geflasht von der Stimmung, den Tönen und Gitarrenklängen, der Bühnenshow und natürlich von den alten Erinnerungen, die durch die Klassiker in uns geweckt wurden. Damit ihr das Gefühl, von welchem ich spreche, ein bischen nachfühlen könnt, verlinke ich euch nun mit den Klassikern von Guns 'n Roses. Ausserdem habe ich euch unten noch eine kleine Slideshow von den besten Eindrücken vom Konzert zusammengestellt. Aber nun zu den Klassikern: Paradise City, November Rain, Knockin' on heaven's door, Welcome to the jungle, Nightrain, Don't CrySweet Child O' Mine

Falls ich euer Lieblingslied vergessen haben sollte, entschuldige ich mich schon einmal im Voraus;)... Ihr dürft es natürlich gerne anhand der Kommentarfunktion anfügen;)... Nun lasse ich euch aber erstmal die Musik geniessen;)...

Viel Spass wünscht euch

Eure Kate    

mehr lesen 0 Kommentare

Nostalgie #2 - Nasser Spass, Wasserschlacht!

Ich fühlte mich wieder wie ein Kind, als ich am Wochenende in der MIGROS den Aktionsstand rund um das Thema Wasser entdeckte. Schliesslich war es unheimlich heiss und eine Abkühlung konnte in meinen Augen nicht schaden. Ausserdem war ich gemeinsam mit ein paar Freunden in einer Alphütte- was gab es da besseres als eine kleine Wasserschlacht?! ;)... 

Kurzerhand bewaffnete ich mich mit 250 Wasserbomben. Das tolle an den Wasserballonen der MIGROS ist, dass sie einen Aufsatz für den Wasserhahn dazu haben. So kann man sie ganz einfach und ohne grosse Schweinerei auffüllen. Mit dem Angebot der Wasserpistolen in der MIGROS war ich nicht zufrieden. Sie hatten nur Einzelne und diese waren meiner Ansicht nach unverhältnismässig teuer. Da wir sowieso noch in den COOP mussten, verliess ich die MIGROS mit "nur" 250 Wasserbomben. Im COOP sah ich sofort, dass auch sie eine "Spass-mit-Wasser-Ecke" hatten. Hier gab es genau, was ich mir vorgestellt hatte: Einen Viererpack mit stylischen Wasserpistolen. Sie waren nun auch nicht gerade spottbillig, aber in einem preislichen Rahmen. Ausserdem hatten sie für ihre Grösse einen angemessenen Wassertank. Ich finde es gibt nichts mühsameres bei einer Wasserschlacht wie wenn man andauernd den Wassertank auffüllen muss...

Zurück auf der Alp schlich ich mich zum Wasserhahn und überraschte meine Freunde aus dem Hinterhalt mit einer nassen Abkühlung...hihi... Wie böse von mir;)... Wir einigten uns darauf, die Wasserschlacht auf den Nachmittag zu "vertagen"- dafür dann um so heftiger. Meine Freundin und ich bereiteten ein Becken voll mit Wasserbomben vor und ein weiteres gefüllt mit Wasser um die Wassertanks der Pistolen aufzufüllen. Wir stellten alles ins Zentrum des abgesteckten Feldes und schon konnte der Spass losgehen. Ihr fragt euch jetzt vielleicht wofür wir ein Feld absteckten. Dies taten wir, damit wir wussten wo wir nach den aufgeplatzten Wasserballonen suchen mussten. Schliesslich handelt es sich um Fremdkörper in der Natur, die man nach Beendigung der Wasserschlacht wieder einsammeln und entsorgen sollte. Aber genug dazu, ihr seid alle erwachsen und wisst das ja;).. 

Ich kann euch sagen, es war einfach unglaublich lustig. Es fühlte sich so herrlich an, wieder einmal das Kind in sich zu spüren. Wir lachten und jauchtzten und waren voller Glückshormone. Was gibt es Schöneres?

Deshalb, kleiner Tipp von mir: Geht los und holt euch Wasserpistolen und/oder Wasserbomben damit ihr das Kind in euch rauslassen könnt. Es tut saumässig gut;)...

Viel Spass wünscht euch

Eure Kate

      

0 Kommentare

Lampe selbst gemacht

Ich bin natürlich immer sehr offen für Wünsche und freue mich sehr darüber, dass bereits solche bei mir eingegangen sind. Das zeigt mir, dass mein Blog bereits Anklang findet:)... Jemand von euch hat sich mehr Inspiration mit konkreten Ideen im Bereich Lifestyle gewünscht, weshalb ich mich entschieden habe, euch mein letztes Do It Yourself Projekt zu zeigen. Ich möchte aber verhindern, dass meine Einträge endlos lange werden, weshalb ich mehrheitlich mit Verlinkungen arbeiten werde. Schliesslich gibt es schon genug tolle und einfache Anleitungen im Internet, da muss ich euch nicht auch noch damit zutexten;)...

Also, dieses Lichtobjekt habe ich mit CREA POP hergestellt. Für diese Lampe braucht man 30 CREA POP Einzelteile. Auf buttinette.ch kann man direkt ein Paket mit 30 Elementen bestellen. Eine Anleitung ist auch dabei;)... Es gibt zwei Grössen. Ich empfehle euch die Designkugel mit Durchmesser 24 zu bestellen (das ist dieselbe Grösse wie auf meinem Bild). Der Link oben von buttinette.ch sollte euch direkt zur richtigen Design-Kugel weiterleiten. Ich habe mir direkt über buttinette.ch ein Quilt- und Patchworkpaket bestellt. Diese Stoffe sind einfach super! Ein solches Paket besteht meist aus 7 Stoffen, die farblich aufeinander abgestimmt sind. Ausserdem sind sie immer passend zur aktuellen Jahreszeit zusammengestellt. Ich bin ein richtiger Fan dieser Quilt- und Patchworkpakete. Zu guter Letzt braucht ihr noch eine Lichterkette. Am einfachsten bestellt ihr diese gleich auch über buttinette.ch.

Wenn ihr das Paket erhalten habt, könnt ihr auch schon loslegen. Ich habe euch eine kleine Bildergalerie zusammengestellt, anhand derer ihr sehen könnt, wie leicht das herstellen dieses tollen Lichtobjekts ist. Für eine kurze Anleitung zu den einzelnen Arbeitsschritten, könnt ihr einfach auf das entsprechende Bild klicken. Die einzige Problematik sehe ich jedoch nur beim Zusammenstecken der 30 Teile. Deshalb empfehle ich euch folgendes YouTube-Tutorial, welches mir selber auch sehr geholfen hat:)...

 

Nun wünsche ich euch viel Spass beim Basteln;)...

Eure Kate

0 Kommentare

Nostalgie #1 - Die guten alten Bügelperlen

In der heutigen Nummer 1 dieser Kolumne geht es um die guten alten Bügelperlen

Als Kind konnte ich Stunden damit verbringen mir neue Muster und Farbkombinationen auszudenken. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt- ausser natürlich die Grenze der Form ;). Man konnte aber auch innerhalb eines Vierecks ein Dreieck machen oder ganz kreative Köpfe brachten es sogar fertig, Häschengesichter zu machen ;)... Zu meiner Zeit (klingt ziemlich komisch, ist aber so;)) gab es tatsächlich nur geometrische Formen. Heute gibt es so ziemlich jede erdenkliche Form. Vorm Tanzbären über den Hasen bis hin zur Fee gibt es alles. 

Was ich allerdings am Coolsten finde ist, dass es neuerdings auch Bügelperlen gibt, die im Dunkeln leuchten. 

Sollte es euch also wie mir ergehen und ihr dürft wieder einmal Kinder hüten, dann denkt an die guten alten Bügelperlen. Es ist auch heute noch der letzte Schrei;)...

 

Viel Spass beim Auffrischen alter Kindheitserinnerungen...

Eure Kate

0 Kommentare