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Warum ich meine Winterschuhe immer eine Nummer grösser kaufe...

Eigentlich sind es nicht nur meine Winterschuhe, die ich eine Nummer grösser kaufe, sondern jedes Schuhwerk ausser Sandalen und Ballerinas. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum ich das tu, weil eigentlich ist es ja nicht gerade ästhetisch, aus einer 39 eine 40 zu machen. Da mir aber meine Gesundheit wichtiger ist als super bombastisch gutes Aussehen- gutes Aussehen ist mir ja schon wichtig;)- nehme ich auch Flossen in kauf;)…

 

Früher hatte ich oft kalte Füsse und daraus entstand nicht selten eine Blasenentzündung. Denn wie ihr bestimmt aus eigener Erfahrung wisst, bleibt es oftmals nicht nur bei kalten Füsschen, sondern die Kälte breitet sich von der Sohle bis zum Scheitel durch den gesamten Körper aus. Am Ende weiss man gar nicht mehr wo das Taubheitsgefühl ausgebrochen ist, aber ich kann euch versichern, es liegt an den Füsschen und eben daran, dass ihr eure Schuhe nicht eine Nummer grösser gekauft habt;)… So, und nun zeige ich euch zwei-nein sogar drei- gute Gründe auf, warum sich dieser Grosseinkauf;) lohnt:

 

  1. Damit man isolierende Einlagen in die Schuhe legen kann: Genau, ihr habt richtig gelesen, ich spreche von Einlagen. Dabei handelt es sich aber keinesfalls um medizinische Einlagen, sondern um isolierende Sohlen, die die Kälte von unten abwehren. Es gibt ganz viele verschiedene. Ich persönlich bevorzuge die Einlagesohlen, die unten eine isolierende Beschichtung haben und oben ein Fell. Kostenpunkt: ca. 14.- Fr. Klar, der Schuh wird dadurch ein bisschen teurer, aber dafür könnt ihr ihn das ganze Jahr anziehen.                                                   Übrigens: Für diejenigen unter euch, die an Stinkefüsschen leiden gibt es auch Einlagen mit Duft oder den Silky Comfort Spray.                                                                                                                                                                                     Und für die High-Heels-Liebhaberinnen unter euch gibt es auch Geleinlagen, die den Tragekomfort um einige Tanzstunden erhöhen und die blutige Zehennägel verhindern;)…
  2. Damit mehr Luft in den Schuhen steckt: Mit den Einlagesohlen schrumpft die Schuhgrösse um eine halbe Grösse. Das bedeutet, es hat immer noch eine halbe Schuhgrösse mehr Luft in eurem Schuhwerk Platz, wie wenn ihr die normale Grösse gekauft hättet. Und natürlich wisst ihr bestimmt alle, dass Luft wie ein Wärmeschild funktioniert. Deshalb hat man ja auch in einem locker gestrickten Wollpullover viel wärmer als in einem Engmaschigen.
  3.     Damit man auch im Ausverkauf Schuhe kaufen kann: ...hihi… Dieser Punkt ist vor allem für diejenigen unter euch, die wie ich normalerweise die Schuhgrösse 39 tragen. Ihr kennt das Problem vom Ausverkauf bestimmt auch, bei dem wir immer leer ausgehen, ausser man zwängt sich in eine 38 und behauptet steif und fest, dass der Schuh schon passt. Spätestens nach dem ersten Tragen bereut man aber seinen Kauf, würde dies jedoch niemals zugeben. Nun könnt ihr euer Lieblingsstück einfach eine Nummer grösser kaufen und schon seid ihr das Problem von Blasen an jedem Quadratzentimeter eurer Füsse los;)…

    Ich merke gerade, dass dieser Tipp den Ausverkauf für diejenigen mit der Nummer 38 erschweren wird- ihr könnt euch dann einmal in uns 39er hineinfühlen;)… oder einfach wieder auf die 38 zurückgreifen.

Und, habe ich euch überzeugt? Werdet ihr eure Schuhe in Zukunft auch eine Nummer grösser kaufen?

 

Viel Spass beim Grosseinkauf wünscht euch

Eure Kate

made by konzeptkunst im Strandbad Rorschach
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